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Heti im Garten. Heti auf der Terasse. Heti im Garten.

Heti kocht gute Hausmannskost. Einfache und leckere Gerichte, die wir gerne essen. Wenn sie auch altersbedingt nicht mehr so viel selbst zubereitet wie früher, so gibt es doch viele Dinge, bei denen sie Wert darauf legt, sie selbst zu zubereiten. Zum Beispiel Nudeln, Gulasch oder Rotkohl.

Erbsensuppe mit selbstgemachten Nudeln und Gehacktesbällchen

Zutaten für 4 Personen:

1 Ei
1 Eischalenhälfte Wasser
250 g Mehl
1 Prise Salz
etwas mehr Wasser
500 g Erbsen
500 g Mett

Für die Nudeln einen Ring aus nicht zu viel Mehl auf ein Brett setzen. Dort hinein das Ei, das Wasser aus der Eischalenhälfte und das Salz dazugeben und durchkneten. Bei Bedarf etwas Mehl hinzugeben, bis der Teig geschmeidig ist. Den Teig ausrollen, in Streifen schneiden und in nicht zu große Abschnitte schneiden. Dann ausreichend trocknen lassen.
Das Mett zu Kugeln rollen und mit den Erbsen, etwas (mehr) Wasser und einem Suppenwürfel in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Nach wenigen Minuten die Nudeln dazugeben und weiter köcheln lassen, bis die Nudeln die gewünschte Konsistenz haben.

Hefeklösse mit gebratener Rippe

Zutaten für 4 Personen:

500 g Mehl
1 Tasse Milch
20 g Hefe
3 Eßlöffel Zucker
1 Ei
½ Zitrone, Saft und Schale
1 Prise Salz
1 kg Rippe

Am Tag vorher die Rippe anbraten und mit viel Wasser oder Brühe ablöschen. Die Klöße brauchen viel Soße zum Saugen. Würzen?
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit den übrigen Zutaten vermengen. Den Teig so lange kneten, bis er sich leicht von der Hand löst. Mit etwas Mehl bestäuben und zum Gehen in die Wärme stellen. Ist der Teig gut gegangen und etwa doppelt so groß geworden (ca. 1 Stunde), Klöße davon abstechen, mit bemehlten Händen leicht formen und nochmals gut gehen lassen.
Über einen hohen, etwa zu ¼ mit kochendem Wasser gefüllten Kochtopf ein Tuch binden, das nicht in das Wasser hängen darf. In diesen Sack jeweils 3 bis 4 Klöße legen, den Topf zudecken und das Wasser kochen lassen. In etwa 10 Minuten sind die Klöße im Dampf aufgegangen und gar gekocht.

Karfreitags-Struwen

Zutaten für 4 Personen:

650 g Mehl
½ l lauwarme Milch
40 g Hefe
3 Eßlöffel Zucker
1 Ei
½ Teelöffel Salz
250g Rosinen
etwas Milch in Reserve
reichlich Öl für die Pfanne
Zucker zum Bestreuen

Das Mehl in eine große, wenn möglich mittelflachen, Schüssel geben (der Teig wächst beim Gehen auf die dreifache Größe) und einen Ring daraus bilden. Darin ca. 100ml der lauwarmen Milch geben und die Hefe darin einbröseln. Etwas ziehen lassen.
Dann die restlichen Zutaten hinzugeben und zu einem geschmeidigen, nicht zu festen Teig kneten (er soll sich noch mit den Fingern ziehen lassen, damit er sich später in der Pfanne gut ausbreiten läßt), ggfls. noch etwas Milch nachgeben. Diesen Teig bei Zimmertemparatur, abgedeckt mit einem Tuch, ca. 1 bis 1½ Stunden gehen lassen.
Das Öl in der Pfanne erhitzen, dann die Hitze zurücknehmen, sonst werden die Struwen außen zu schnell knusprig und sind innen noch nicht durch. Den Teig in Fladen von ca. 8-10 cm Durchmesser und ca. 1 cm Dicke in das Öl geben und goldbraun backen. Die fertig gebackenen Struwen aus der Pfanne auf einen Teller geben und gut mit Zucker bestreuen.
Für Schmecklecker, die keine Rosinen mögen, muß man vor der Zugabe der Rosinen einen Teil des Teiges abzweigen und parallel zum Rest weiterverarbeiten.

Heti liebt ihren Garten über Alles. Sie wird richtig nervös, wenn sie wetterbedingt nichts im Garten tun kann. Sie hegt die Rosen, zupft die Geranien und Margeriten aus, rückt dem Umkraut zu Leibe.

So sieht es in Heti's Garten im Sommer aus
Heti`s Garten im Panorama

So sieht es in Heti's Garten im Winter aus

Rhododendron im Schnee. Brunnen im Schnee. Häuschen im Schnee.

Verantwortlich: Emil Stephan, Emil.Stephan@t-online.de